Gulnara Davletshina - Wissenswertes

Die Lehre vom Schall (Akustik) beschäftigt sich mit der Entstehung, der Ausbreitung, den Eigenschaften und Nutzung des Schals.

Schall im engeren Sinn ist alles das, was man mit den Ohren hören kann. Dazu gehören z.B. Geräusche, Sprache, Musik oder Lärm.

Der Hörbereich des Menschen wird auch als Hörfläche bezeichnet. Mit zunehmendem Alter können Menschen höhere Frequenzen immer schlechter wahrnehmen. Der Hörbereich des menschlichen Ohres umfasst Frequenzen von 16 Hz bis 20 000 Hz.

Schall mit der Frequenz weniger als 16 Hz wird als Infraschall bezeichnet. Schall mit einer Frequenz über 20 000 Hz nennt man Ultraschall.

Darüber hinaus wird Schall vom Menschen nur dann wahrgenommen, wenn seine Lautstärke oberhalb der Hörschwelle und unterhalb der Schmerzschwelle liegt.

Eine Reihe von Tieren kann Töne im Ultraschallbereich erzeugen und hören, die für den Menschen nicht mehr wahrnehmbar sind, weil sie außerhalb seines Hörbereiches liegen.



Verschiedene Lebewesen haben nicht nur unterschiedliche Hörbereiche, sondern auch unterschiedlichen Stimmumfang. Der Stimmumfang des Menschen liegt meist zwischen 85 - 1100 Hz, bei einem Hund zwischen 450 - 1000 Hz, und bei einer Fledermaus zwischen 10 000 - 120 000 Hz.